rund um die eisfüchse

Am Sonntag trafen in einem historischen Match die Eisfüchse auf die Eishockeycracks des EHC St. Martin. Danke der familienfreundlichen Beginnzeit waren zahlreiche Zuschauer in die Zeller Eishalle gekommen und sorgten für gute Stimmung auf den Zusehertribünen.

Von Anfang an entwickelte sich ein rassiges Eishockeymatch, in dem St. Martin taktisch diszipliniert und top motiviert gegen die spielerisch leicht überlegenen Füchse ankämpfte. Nach Toren von Koidl und Eggenfeldner sowie Burri ging es mit einem gerechten 2:1 in die erste Drittelpause. Mit etwas mehr Schwung gelang es Saalfelden in Abschnitt zwei den Druck auf das St. Martiner Tor zu erhöhen - Torfau Alexandra Schwaiger war aber stets auf ihrem Posten. Auf der Gegenseite scheiterten die konterstarken Saalachtaler an Eisfüchse Keeper Schösswendter. Schließlich gelang den Füchsen durch den zweiten Treffer von Koidl und einem tollen Break von Bacher der leistungsgerechte 4:1 Endstand. Für die Füchse geht es nun am kommenden Samstag zum Spitzenspiel gegen die Rams aus Oberndorf (in Berchtesgaden).

Tore Eisfüchse: Koidl (2), Eggenfeldner, Bacher

Nach der langen Sommerpause starteten die Eisfüchse am vergangenen Sonntag top motiviert in die neue Saison. In der Eishalle Zell am See war die neu formierte Truppe der Spielgemeinschaft Nurach 2/Unken zu Gast. Nach einem starken ersten Drittel lagen die Füchse bereits verdient mit 3:0 in Führung. Durch eine kurze Schwächephase zu Beginn des zweiten Abschnitts fanden die Gäste wieder etwas besser ins Spiel, die Feuersinger-Truppe schlug allerdings schnell zurück und konnte mit einem sicheren 6:1 in die Kabine gehen, eher der klare 9:2 Auftakterfolg im letzten Drittel fixiert wurde. Für die Eisfüchse geht es nun am 10. November mit dem Spitzenspiel gegen die Eishockeyfreunde aus St. Martin weiter (Spielbeginn: 15:00 Uhr, Eishalle Zell am See). Torschützen: Göllner T. (2), Zehentmayer (2), Hutter, Bacher, Scharmer, Sendlhofer, Eckenfellner

Der unplanmäßige Einsatz der Saalfeldner Eisfüchse am Sonntagabend war demnach nicht von Erfolg gekrönt.